Politische Publikationen


Hier veröffentliche ich Artikel von mir und - seit Mai 2020 auch - Texte von Menschen, die mir persönlich und politisch nahe stehen. Keine Ahnung, was daraus wird - aber es wird sicher gut.

Ganz wichtig vorangestellt: keiner meiner Artikel wäre erschienen, wenn nicht Menschen wie Ute Brach, Ursi Eisenmann oder Wolfgang Süss, aus meinem deitsch ein deutsch gemacht hätten. Gerne zu schreiben, aber mit der Rechtsschreibung auf Kriegsfuß zu stehen, stellt mich manchmal vor Herausforderungen, die ich - with a little help from my friends - immer wieder löse. Der Autor erntet den Beifall - aber ohne Eure Hilfe ging das nicht - daher: DANKE.

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09.01.2021

Verhaftet am Linzer Hauptplatz - Ein Gespräch mit Alexandra Pervulesko

 

Von Andrea Drescher

 

Alexandra Pervulesko (Jahrgang 1969) stammt aus Linz, wo sie nach 30 Jahren in Deutschland wieder lebt, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Die Mutter eines 13-jährigen Sohnes ist gelernte Schauspielerin und Sängerin und hat 2019 das Badcafe in Linz als Kulturstätte mit abendlicher Live-Musik eröffnet. Sie entspricht also nicht ganz dem klassischen Bild eines rechtsradikalen Hooligans, trotzdem wurde sie am 8.1.2021 von Mitgliedern einer Sondereinheit verhaftet, die gegründet wurde, um auf gewalttätigen Veranstaltungen in diesem Umfeld aktiv zu werden.

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Erschienen bei Frische Sicht

 

08.01.2021

Menschen mit Mut - Heidrun Wolkenstein

 

Von Andrea Drescher

 

1972 in Steyr geboren, lebt Heidrun Wolkenstein heute in Luftenberg. Sie ist selbstständige Lebens- und Sozialberaterin, war bis zu Beginn von Corona beruflich sehr erfolgreich, hatte aber ausreichend Zeit, sich um ihre drei Hunde und ihr Pferd zu kümmen. Mit Beginn des Lockdowns brach ihre Auftragslage zusammen, und sie engagiert sich seitdem gegen die Corona-Maßnahmen in Österreich. Trotz oder vielleicht auch wegen drohender weiterer Probleme mit ihren Auftraggebern folgt sie ihrer inneren Überzeugung

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Erschienen bei Rubikon

Ebenfalls erschienen in der Frischen Sicht

 

26.12.2020

Menschen mit Mut – Ralf Ludwig

 

Von Christiane Borowy

 

In Deutschland ist es rechtmäßig, Menschen, die für den Erhalt der Grundrechte im Zuge der Corona-Pandemie eintreten als „Covidioten“ zu bezeichnen. Diese und andere Abwertungen führen dazu, dass sich ein tiefer Riss durch die Gesellschaft zieht. Einen freien Debattenraum gibt es so gut wie nicht mehr. Dabei gibt es gute Gründe, auf die Straße zu gehen, um öffentlich zu zeigen, dass es zahlreiche Menschen gibt, die mit den neuen gesetzlichen Regelungen nicht einverstanden sind und die sich für die Wiederherstellung demokratischer Rechte und Freiheiten engagieren. Ralf Ludwig ist Rechtsanwalt aus Leipzig, der sich dafür einsetzt, dass nach den Bedürfnissen von denjenigen gefragt wird, die demonstrieren. Sein Hauptziel ist es, gewaltfrei zu bleiben und sich mit juristischen Mitteln einen freien Debattenraum zu erstreiten.

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Erschienen bei Frische Sicht

 

20.12.2020

Schon lange ein mutiger Mensch: Dr. Daniele Ganser im Interview

 

Von Andrea Drescher

 

Dr. Daniele Ganser, Baujahr 1972, lebt in der Schweiz. Der bekannte Historiker, Friedensforscher und Familienvater von zwei Kindern im Alter von 12 und 14 ist nicht erst seit der Corona-Krise mutig. Mut ist ein Thema, das ihn schon länger begleitet und ihn als Mensch 2006 öffentlich sichtbar gemacht hat.

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Erschienen bei Frische Sicht

 

12.12.2020

Wenn die Nazi-Keule nicht mehr ausreicht - Teil 3

 

Von Andrea Drescher

 

Ich habe mit drei weiteren "Antisemiten" gesprochen.
- den Sohn des bekannten Auschwitz-Überlebenden Adolf Frankl,
- einen jüdischen Arzt aus Wien
- eine Frau, deren Urgroßmutter vergast, Großmutter und Mutter im Versteck überlebt haben

Auch diese drei teilen meine Haltung: NEIN - SO NICHT!

Ich habe mit einigen davon gesprochen. Im zweiten Teil meiner dreiteiligen Rubikon-Artikel-Serie sind es namenlich Elias Davidsson, Petra Derlaw und Carmen G. aus Wien.

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Erschienen bei Rubikon

 

12.12.2020

Wenn die Nazi-Keule nicht mehr ausreicht - Teil 2

 

Von Andrea Drescher

 

Es sind viele Menschen mit jüdischen oder israelischen Wurzeln, die die Auffassung teilen, dass Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung, und SPD-Vizevorsitzender Kevin Kühnert haben in ihrer Pressekonferenz am 24. November 2020 über die wachsende Radikalisierung und die Gefahr durch Antisemitismus und die Corona-Leugner-Szene den Bogen überspannt haben.

Ich habe mit einigen davon gesprochen. Im zweiten Teil meiner dreiteiligen Rubikon-Artikel-Serie sind es namenlich Elias Davidsson, Petra Derlaw und Carmen G. aus Wien.

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Erschienen bei Rubikon

 

09.12.2020

Wenn die Nazi-Keule nicht mehr ausreicht - Teil 1

 

Von Andrea Drescher

 

Aufrechter Gang - Menschen mit jüdischem beziehungsweise israelischen Bezug erklären, warum sie die Corona-Politik kritisieren. Meine Antwort auf Frau Kahane & Co.

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Erschienen bei Rubikon

Auch erschienen in free21, Frische Sicht

 

06.12.2020

Aktiv Politik und Demokratie mitgestalten: Karl Hilz

 

Von Andrea Drescher

 

Bei meinen Gesprächen mit remonstrierenden Polizisten konnte ich nach und nach meine Vorurteile gegenüber "den Bullen" wieder abbauen, die nach Berlin heuer wieder richtig angewachsen waren.

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Erschienen bei Neue Rheinische Zeitung

 

04.12.2020

Menschen mit Mut - Mein liebster Bärlina

 

Von Andrea Drescher

 

Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann und selbstständige Unternehmer Andreas Mertens kam 1963 in Berlin zur Welt, wo er heute noch lebt. Mit Sport, Heavy Metal und Festivals beschäftigte er sich in seiner Freizeit früher sehr viel intensiver als heute. Jetzt sind es neben seiner Lebensgefährtin, seiner Tochter und seinem Hund vor allem die Friedensfreunde, mit denen er seine Zeit verbringt. Nicht nur die Organisation von Demos ist für ihn eine Herzensangelegenheit, auch in sozialen Projekten engagiert sich der Friedensaktivist seit einigen Jahren.

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Erschienen bei Rubikon

 

16.11.2020

Menschen mit Mut - The Face

 

Von Andrea Drescher

 

Die Industriekauffrau Christine Hägele-Alleze aus Schwäbisch Gmünd war bis vor Kurzem als Assistentin in einem Konzern tätig. Diesen Job hat die 1984 geborene Aalenerin inzwischen aber gekündigt — auch weil sie in dieser Funktion keine Demonstrationen hätte anmelden können. Bekannt wurde sie unter anderem als „The Face“ — das Gesicht des Schweigemarschs vom 10. Oktober 2020 in Berlin.

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Erschienen bei Rubikon

 
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