Politische Publikationen


Hier veröffentliche ich Artikel von mir und - seit Mai 2020 auch - Texte von Menschen, die mir persönlich und politisch nahe stehen. Keine Ahnung, was daraus wird - aber es wird sicher gut.

Ganz wichtig vorangestellt: keiner meiner Artikel wäre erschienen, wenn nicht Menschen wie Ute Brach, Ursi Eisenmann oder Wolfgang Süss, aus meinem deitsch ein deutsch gemacht hätten. Gerne zu schreiben, aber mit der Rechtsschreibung auf Kriegsfuß zu stehen, stellt mich manchmal vor Herausforderungen, die ich - with a little help from my friends - immer wieder löse. Der Autor erntet den Beifall - aber ohne Eure Hilfe ging das nicht - daher: DANKE.

Medium:  
Autor(in):  
Seite   1 2 3 4 5 6

 

11.11.2020

Juristen & Anwälte mit Mut - Janko Williams ist einer davon

 

Von Andrea Drescher

 

Den Rechtsstaat mit Mitteln des Rechtsstaat wieder herzustellen - dafür braucht man mutige Juristen & Anwälte wie Janko Williams!

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

Erscheint auch bei der Frischen Sicht.

 

04.11.2020

Menschen mit Mut - Informieren, recherchieren und nachdenken

 

Von Andrea Drescher

 

Dass aus „ganz normalen“ Bürgern auf einmal Revoluzzer werden, macht Hoffnung. Patricia Philipp aus dem Unterfränkischen ist eine dieser Revoluzzerinnen. Die gelernte Busfahrerin kam 1976 in Bad Soden zur Welt und lebt jetzt im Unterfränkischen, wo sie die Gruppe Querdenken-Miltenberg, also Querdenken-9371, ins Leben gerufen hat. Ihre beiden Kinder sind mit 22 und 24 bereits aus dem Gröbsten `raus, ihrem Beruf als Mitarbeiterin im Verkaufsinnendienst kann sie aufgrund von Kurzarbeit aktuell nicht nachgehen, so dass sie sich intensiv den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen widmen kann.

Mehr ...

Erschienen bei Neue Rheinische Zeitung

Erscheint auch bei der Frischen Sicht.

 

03.11.2020

Menschen mit Mut - Lifestreamen statt TV glotzen

 

Von Andrea Drescher

 

Der Bürokaufmann Thomas Gauer erblickte 1977 in Mainz das Licht der Welt. Bis 2018 hätte er sich nie träumen lassen, dass er jemals „Widerstand“ als Hobby nennen würde. Er beschäftigte sich mit ganz bürgerlichen Themen wie Lesen & Musik, Oldie- und Seifenkisten Autorennen; jetzt betreibt er gemeinsam mit Partnern die Youtube- und Facebook-Channels BewegWas. Ursprünglich dem eher konservativ-patriotischen Lager nahestehend, positioniert sich der Kanal heute klar auf der linken Seite und erreicht je nach Thema zwischen 1000 und über 900.000 Zuschauer.

Mehr ...

Erschienen bei Neue Rheinische Zeitung

Erscheint auch bei der Frischen Sicht.

 

22.10.2020

Menschen mit Mut - Thomas Brauner

 

Von Andrea Drescher

 

Wer aufrecht für die Wiederherstellung unserer demokratischen Rechte und Freiheiten eintritt, zeigt, dass es eine Alternative zum Mitläufertum gibt. Thomas Brauner ist ein Busfahrer im Widerstand. Er war es leid, für die falschen Entscheidungen der Politik den Büttel zu spielen. Wie tausende von Ladeninhabern, Kellnerinnen, Altenheim-Mitarbeiterinnen und andere Menschen, die mit Publikumsverkehr zu tun haben, sind auch Busfahrer dazu angehalten, ihre Gäste zur Einhaltung der Maskenpflicht zu zwingen. Dies ist bei Kindern eine besonders traurige Angelegenheit, denn bei Heranwachsenden richten solche „Hygiene-Maßnahmen“ besonderen Schaden an. Brauner rebellierte und forderte die Kinder in seinem Schulbus auf, die Masken abzusetzen. Was dann geschah, kostete ihn seinen Job

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

 

20.10.2020

Raus aus der Falle

 

Von Andrea Drescher

 

Auch 2020 kann man noch erfolgreich demonstrieren, wie der Berliner Schweigemarsch am 10. Oktober zeigt.

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

Artikel erschien ebenfalls bei Frische Sicht

 

13.10.2020

Der Mangel an Mut

 

Von Andrea Drescher

 

Viele Hausärzte glauben insgeheim nicht mehr an die Richtigkeit der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen – doch schweigen aus Angst um ihre Existenz.

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

Ebenfalls erschienen bei der Frischen Sicht

 

05.10.2020

Wiederholt sich Geschichte? Warum ein Vergleich von 1933 mit heute unvermeidbar ist

 

Von Andrea Drescher

 

Menschen, die daraufhinweisen, dass wir aktuell in Richtung einer Diktatur steuern, die mit dem 3. Reich vergleichbar ist, werden sehr schnell als Verharmloser der NAZI-Zeit diskreditiert. Dabei ist der Vergleich nicht so weit her geholt. Die Parallelen sind schwer zu übersehen – wenn man die Augen nicht verschließt.

Mehr ...

Erschienen bei Neue Rheinische Zeitung

Ebenfalls erschienen bei der Frischen Sicht

 

30.09.2020

Fluchtpunkt Schulklo

 

Von Andrea Drescher

 

In den 1960ern wurde heimlich auf dem Klo in der Schule geraucht, in den 1970ern kam das Kiffen dazu und auf gemischten Schulen sicher noch das eine oder andere, was sich jeder vorstellen kann, der mal jung war. Heute treffen sich Schüler auf dem Klo und schütteln sich die Hände oder umarmen sich. Jedweder Körperkontakt ist nämlich auf dem Schulgelände strikt untersagt, wie Moritz S., ein 13-jähriger Gymnasiast aus Bayern, erzählt. In dem CSU-regierten Bundesland müssen die Schüler in der Regel selbst beim Sportunterricht die Maske tragen. Da er als Maskenbefreiter schon genügend Probleme in der Schule hat, wurde das Gespräch mit Moritz und seinen Eltern anonymisiert.

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

 

18.09.2020

Konkrete Hilfe für die Wahrheitsfindung Mutigmacher e.V.

 

Von Andrea Drescher

 

Mehr und mehr Menschen verlieren den Mut, sich öffentlich zu äußern. Warum - und was kann man dagegen tun?

Mehr ...

Erschienen bei Neue Rheinische Zeitung

 

04.09.2020

LIHOP oder MIHOP? Der 29.8. in Berlin – (M)ein persönlicher Kommentar

 

Von Andrea Drescher

 

Als mich eine Freundin Mitte August bat, für sie einen Bericht über das Demo-Wochenende am 29.8. in Berlin zu verfassen, war mir bewusst, dass dies nicht einfach sein würde. Schließlich war ich als Aktive von Truck 4 Teil des Geschehens, was eine neutrale Sicht sehr erschwert. Jetzt – im Nachhinein – weiß ich, dass es unmöglich ist, einen neutralen Bericht zu verfassen. Dafür bin ich viel zu traurig und zu wütend über das, was an diesen Tagen in Berlin geschah. Wütend über die Fallen, die uns gestellt wurden, traurig darüber, dass ich den Rechtsstaat, an den ich zeit meines politischen Lebens geglaubt habe, endgültig begraben muss. Was ist ein Rechtsstaat wert, in dem die Judikative zwar funktioniert, die Exekutive sich aber willkürlich über Gerichtsurteile hinweg setzt?

Mehr ...

Erschienen bei Rubikon

Ebenfalls erschienen in
Neue Rheinische Zeitung

 
Seite   1 2 3 4 5 6

 


Ich möchte informiert werden, wenn's was Neues gibt:

Meine E-Mail-Adresse: